Geboren 1957
Augen grüngraublau
Haare blond
Größe 180 cm
Sprachen englisch, französisch
Dialekte hamburgisch, berlinerisch
Stimmlage Baßbariton
Instrumente Flöte, Geige, Gitarre
Tanzausbildung viel Erfahrung durch verschiedene Musicals
Sport Akrobatik, Fechten, Kanu/Kajak, Schi, Reiten, Segeln, Surfen, Freeclimbing
Führerschein I/III
Ausbildung Hochschule für Musik und Theater, Hannover
Wohnorte Hamburg, Berlin, München
Agentur Agentur Nielsen – Büro Hamburg
Geertje Rama-Geißler
rama@agenturnielsen.de
Postfach 63 01 63
22311 Hamburg
Telefon 040 22868900

Fernsehproduktionen

2014 ZDF Hubert und Staller Jan Markus Linhof
2014 ZDF Die Kalte Wahrheit Franziska Meletzky
2013 ZDF SOKO Stuttgart – Drahtzieher Heidi Kranz
2012 ARD Familie Dr. Kleist Heidi Kranz
ZDF Stubbe Peter Kahane
2011 ARD Frau – Chef Matthias Steurer
ARD Familie Dr. Kleist Donald Krämer
2010 ZDF Liebe, Babies . . . Ulrike Hamacher
ZDF Tomahawk Tom Zenker
2009 ZDF Der Alte Hartmut Griesmayr
ARD Sturm der Liebe Diverse
2008 ARD Die Pfefferkörner Miko Zeuschner
2007 ARD Polizeiruf 110 Jürgen Brauer
ZDF Liebe, Babies und ein großes Herz John Delbridge
ZDF Hafenkante Donald Krämer
ZDF Soko Kitz Mike Zens
2006 ZDF Küstenwache Raul Heimrich
ZDF Soko Wismar Oren Schmuckler
2005 ZDF Auf den Spuren der Liebe Heidi Kranz
ZDF Die Rettungsflieger Wolfgang Dickmann
RTL Im Namen des Gesetzes Florian Froschmayer
ZDF Soko Kitz M.O.Rosenmüller
2004 RTL Im Namen des Gesetzes Carmen Kurz; Axel Barth; Florian Froschmayer
ARD Schloß Einstein Klaus Kemmler
ZDF Rosenheim Cops Christoph Klünker
2003 RTL Untreu Rainer Matsutani
RTL Alarm für Cobra 11 Axel Barth
RTL Medicopter 117 Thomas Nikel; Wolfgang Dickmann
ARD Schloß Einstein Klaus Kemmler
2002 ARD In aller Freundschaft Jürgen Brauer
ZDF Hallo Robbi Christoph Klünker
Sat1 Für alle Fälle Stefanie Gunter Krää
ARD Schloß Einstein Klaus Kemmler
RTL Medicopter 117 Thomas Nikel; Wolgang Dickmann
ZDF Der Alte – Die Lüge Gero Erhardt
ARD Powder Park G. Schiemann
2001 Sat1 Alphateam Gunther Krää
ARD Schloß Einstein Klaus Kemmler
RTL Medicopter 117 Thomas Nikel; Wolgang Dickmann
ARD Powder Park G. Schiemann
2000 ZDF Der Alte-Tödl. Ereignis Hartmut Griesmayr
ZDF Der Ermittler Peter Fratzscher
ARD Powder Park Mike Zens; Ch. Stier
ZDF Zwei Männer am Herd Marco Serafini
ARD In aller Freundschaft Jürgen Brauer
1999 RTL Dr. Stefan Frank Joseph Orr
ZDF Siska H.J.Tögel
ORF Schloßhotel Orth Klaus Gendries
ARD Happy Birthday Rolf v. Sydow
ARD Großstadtrevier Jürgen Roland
ZDF Die Rettungsflieger Georg Schiemann
ARD Der Fahnder Jürgen Brauer
ARD SOKO Pfefferkörner Klaus Wirbitzky
RTL Und morgen geht die Sonne wieder auf Johannes Fabrick
ZDF Ein Fall für Zwei Uli Möller
ARD City Express Jürgen Brauer
1998 ZDF Der Alte – Die Wahrheit ist der Tod Vadim Glowna
ZDF Forsthaus Falkenau Klaus Grabowsky
ZDF Zwei allein Matthias Steurer
RTL Voll aus der Kippe Wolfgang Büld
Sat1 Alphateam John Delbridge
1997 ARD St. Angela W. Henschel
ZDF Lisa Falk Rüdiger Nüchtern
RTL Die Wache Daniel Anderson
1996 Sat1 Parkhotel Stern W. Henschel
Sat1 Terror, im Namen der Liebe Bodo Fürneisen
RTL Die Wache John v.d.Rest
1995 ZDF Duell zu Dritt Peter Sämann
RTL Die Wache John v.d. Rest
1994 ZDF Klefisch Wolf Dietrich
ARD Sterne des Südens Berengar Pfahl
RTL Die Wache John v. d. Rest
1993 RTL Die Wache Jens Hercher
1992 ARD Großstadtrevier Wilfried Dotzel
ARD Blankenese Hermann Leitner
ZDF Der Landarzt Werner Dauth
RTL Die Wache John v.d. Rest; Jens Hercher
1990 ZDF Kein pflegeleichter Fall Markus Scholz
1988 ARD Tatort Dieter Kehler
1984 ARD Hilf, wenn Du kannst Eberhard Pieper


Film

2016 Kurzfilm
Bootsmann Sven Grell
2014 Kurzfilm
Halbes Herz Julian Schöneich
Film Fatal
Das Atelier Julian Schöneich
2012 CHR Filmproduktion
Besuch am Morgen Christoph Baumann
CHR Filmproduktion
Vier Jahre Christoph Baumann
2002 X-Filme Artist&Repertoire Filmproductions
Lautlos Mennan Yapo
1998 Waterfront Filmproduktion
Winke und lächle! Enrico Boettcher
J.P. Lange Film
Boy Meets Girl A. Sudmann
1995 Hungaro Film
Der Zeuge Peter Baczo

Theater (auszugsweise)

2007-2011 Die Delikaten
Eigene Theaterproduktionen
seit 2010 LitEnsemble
Eigene Multimedia-Produktionen
1992-93 Staatstheater Schwerin
West Side Story Riff Regie: B. R. Krieger
1991-92 Staatstheater Oldenburg
Endstation Sehnsucht Stanley Kowalski Regie: M. Masuth
Weihnachten an der Front Jo Regie: H. Bindseil
1990-91 Stadttheater Dortmund
Linie 1 Bambi Regie: H. Bindseil
1984-89 Stadttheater Bielefeld
Spiel von Liebe und Zufall Dorante Regie: B. R. Krieger
Sontagskinder Nolle Regie: B. R. Krieger
Romeo und Julia Romeo Regie: M. Weber
Furcht u. Elend d. 3. Reiches SA – Mann Regie: J. Fallheier
Trümmer des Gewissens Tiripa Regie: J. Fallheier
Die Atriden Achilleus Regie: D. Reible
Vor der Nacht Jeff Regie: B. R. Krieger
1982-84 Theater Chrom & Chlor
div. Produktionen Regie: Jürgen Schwalbe
1982 Staatstheater Hannover
Max und Milli Regie: Jörg Friedrich
Till Eulenspiegel Regie: Alexander May


Émile Zola – Das Geld


Émile Zola – Das Geld

Ein Sprachdrama mit Live-Musik nach dem gleichnamigen Roman von Émile Zola.

“Das Geld“ basiert auf dem gleichnamigen Roman von Émile Zola (1891) und erzählt, wie aus einer solide aufgestellten Bank eine Spekulationsschleuder wird. Eine Fülle unterschiedlichster Figuren – Verursacher und Leidtragende, Gewinner und Verlierer – treffen aufeinander und wirbeln in einen Börsencrash, bei dem sich die Großen aus der Affäre ziehen und die ahnungslosen Kleinanleger zum Schluß die Zeche zahlen. Gierige, verzagte, hoffende und resignierte Gestalten – sie alle verfallen der Anziehung des mühelos gewonnenen Geldes, das sich von selbst vermehrt. Zolas Roman ist von analytischer Schärfe und von leidenschaftlichem Engagement gegen die hemmungslosen Aktivitäten auf dem Finanzmarkt getragen. Der Déja-vu Eindruck ist durchaus erwünscht.
Das LitEnsemble reduziert den Roman auf 10 zentrale Figuren, die in unterschiedlichster Weise die Handlung tragen und wechselnde Perspektiven ermöglichen. Die treibende Kraft ist Aristide Saccard, welcher die Ideen und Planungen des Ingenieurs Hamelin aufgreift, im vorderen Orient Infrastruktur und Industrie anzusiedeln. Zum Zweck der Finanzierung dieser Unternehmungen gründet Saccard eine in Paris ansässige Bank, und aufgrund der vielfältigen Verbindungen Saccards gelingt es, einflußreiche Personen einzubinden und die Aktien der Bank auf den Markt zu bringen. Die Handlung streut nun in diverse Richtungen aus, in den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Kreisen werden Aktien gekauft, ein Roulette beginnt, und die Bank entkoppelt sich allmählich von ihrem eigentlichen Zweck, der Finanzierung der Realwirtschaft. Die Schicksale und Lebensumstände verschiedenster Personen werden sichtbar, ihre Wünsche, Träume, Sehnsüchte, und die Leichtfertigkeit, mit der sie handeln. Das Geld erfaßt allmählich jeden Lebensbereich, auch die persönlichsten Bindungen werden davon mitgerissen.
Infos: www.litensemble.de

Anna Karenina – Tolstoi3Love


Anna Karenina – Tolstoi3Love

Eine inszenierte Lesung mit Livemusik und Video-Performance.

Zwei Schauspieler, ein Musiker und eine Videokünstlerin gestalten Tolstoi´s Geschichte einer leidenschaftlichen, zerstörerischen Liebe.

Die Schauspieler Hans Heller und Astrid Kramer verwandeln die Expressivität des Romantextes und die Dramaturgie der Geschichte in lebendiges, gesprochenes Wort Die Dreiecksbeziehung der drei Hauptfiguren, der zentrale Aspekt in Tolstoi´s Roman wird zu einer neuen und eigenen Fassung verdichtet. Dabei bleibt die Sprache des Werks erhalten. Der Komponist Jens Fischer kombiniert seine Akustik-Gitarre mit verschiedenen elektronischen Effektgeräten. Durch die Verwendung von Geigenbogen und Loopsampler, ergänzt durch Geräusche und verfremdete Sprach-Samples, ensteht eine kollagenartige Klangwelt. Die Musik kommentiert zum einen subtil den Text, zum anderen führt sie in Verbindung mit dem Bild die Handlung eigenständig fort.
Die Video-Künstlerin Grit Schuster verarbeitet das literarische Thema auf eigene Weise. Eine Projektionsfläche fungiert im Zentrum des Bühnenraums als Kulisse, als farbiges Lichtobjekt und als Handlungsspielraum. Dabei reicht die Palette der zeitgenössischen Ausdrucksmöglichkeiten von abstrakter Grafik zu bewegten Animationen hin zu verfremdeten Filmsequenzen. Text, Klang und Bild ergänzen sich zu einer komplexen, synästhetischen Gesamtkomposition. Infos: www.litensemble.de


Der Zauberer aus dem Wandschrank


Erik Satie

Musikalische Lesung. Musik, Texte und Briefe des Komponisten Erik Satie.

Er lebte in einem Zimmer, groß wie ein Kleiderschrank. Nur im Liegen, auf seinem Bett, konnte er komponieren. Irrlichternde Klavierstücke, Träume in strengen Akkorden. Verborgen hinter Ironie, arm an Geld aber reich an Witz, Freundschaften und Feindschaften, verwandelte er 9 m³ Enge in einen Reichtum für die Musik.

Hans Heller, Astrid Kramer und Natascha Böttcher am Klavier und Akordeon machen ihn lebendig. Mit skurrilen Briefen, komischen Erinnerungen, wütenden Kritiken und…
“Musik in Form einer Birne … so leicht wie ein Ei“. Infos: www.litensemble.de


Was bist du, Pferd?


Wilde Pferde

Das Pferd in der Literatur in Gedichten und Erzählungen.

Hans Heller hat sich auf die Suche nach der Seele des Pferdes gemacht. In der Weltliteratur ist er vielfach fündig geworden. Geschichten über Tiere sind auch Geschichten über Menschen. In Erzählungen und Gedichten von Aitmatov über Tolstoi bis Zuckmayer wird deutlich: Das Pferd gehört zur Geschichte des Menschen – wie kaum ein anderes Tier hat er es gnadenlos ausgebeutet und gleichzeitig gehegt und geliebt. Bis heute sind mit ihm Sehnsüchte und Träume verbunden.
Musikalisch begleitet wird die Lesung von Natascha Böttcher auf dem Akkordeon. Sie spielt Musik und Klänge, die von Russland über Kirgisien bis nach China reichen.

Ein unterhaltsames und abwechslungsreiches Programm ist entstanden, das uns die Pferde mit anderen Augen zeigt.

Dauer ca. 90 Minuten plus Pause


Und nimm die Perlenmilch in Deine Muschel ein


Rueckenakt

Erotische Literatur aus Orient & Okzident – vom Mittelalter bis zur Moderne.

Das alles ergreifende Thema LIEBE. Sie kommt und geht wie sie will, trifft Arm und Reich, macht krank und auch gesund.

Hans Heller hat aus Gedichten und Geschichten eine Auswahl getroffen – von romantisch bis sehnsüchtig bis skurril. Das literarische Spiel der Worte und Glieder wird begleitet von orientalischem Tanz der europaweit bekannten Tänzerin Suna und an der Trommel von Hani Ibrahim .

Ein Abend, der das Herz der Zuhörer zum Leuchten bringt, so dass auf dem Nachhauseweg keine Laterne nötig ist.


Was hat der Weihnachtsmann unter seinem Mantel an?


Nikolaus Hans

Weihnachtszeit ist Mordzeit…

Die Weihnachtszeit verbirgt so manche Überraschungen – liebsame wie unliebsame. Hans Heller hat sich auf die Suche gemacht und Verblüffendes entdeckt: Kriminelle Gelüste machen auch vor dem Heiligen Abend nicht halt. Weihnachtszeit ist Mordzeit. In Geschichten und Liedern zeitgenössischer Autoren, unterhaltsam und mit schwarzem Humor, erzählt er von ganz anderen Weihnachten. Aber auch von der Suche nach dem ganz normalen friedlichen Fest.

Auf jeden Fall wird man nach dieser Lesung den Weihnachtsmann mit ganz anderen Augen ansehen.

Dauer ca. 90 Minuten plus Pause


Agentur Nielsen – Büro Hamburg
Geertje Rama-Geißler
rama@agenturnielsen.de
Postfach 63 01 63
22311 Hamburg
Telefon 040 22868900

info@hans-heller.de

Links:
www.litensemble.de
www.barbara-koch.eu
www.kuenstlerhaus-ohlendorffturm.de
www.essenberger.de

Impressum:


Verantwortlich: Hans Heller, E-Mail: info@hans-heller.de
Kontakt über die Agentur Nielsen – Geertje Rama-Geißler, E-Mail: rama@agenturnielsen.de
Design & Realisation: Andreas Essenberger, E-Mail: andreas@essenberger.de, www.essenberger.de
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